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Interview: Michael Biwer, Leiter der Prolight + Sound

„Es gilt sorgsam abzuwägen und mit der Branche zu entscheiden, welche Konsequenzen für die kommenden Jahre zu ziehen sind.“

Die Prolight + Sound 2016 ist Vergangenheit. Konzeptionelle und strukturelle Änderungen wurden seitens der Besucher, der Aussteller aber auch von der Presse kontrovers thematisiert. Wie man an den Kommentaren der Aussteller (für Beitrag hier klicken) erkennen kann, ist es für die Initiatoren der Fachmesse für Veranstaltungstechnik keine leichte Aufgabe alle Interessen unter einen Hut zu bringen. Aus diesem Grund haben wir den Leiter der Prolight + Sound Michael Biwer interviewt und mit Fragen konfrontiert, die zum einen die Aussteller aber auch uns persönlich beschäftigt haben ...

Michael Biwer, Leiter der Prolight + Sound stellt sich den Fragen zum neuen Konzept der Fachmesse für Veranstaltungstechnik und Projektionstechnik

Markus Beug-Rapp – On Axis: Wie empfandet ihr die diesjährige Prolight + Sound? Ist euer Konzept wie geplant aufgegangen?

Michael Biwer – Prolight + Sound: Mit dem neuen Konzept konnte die Prolight + Sound weiter wachsen: sowohl nach Quadratmetern als auch nach der Anzahl der Aussteller. Dafür haben wir mit dem Umzug ins Ostgelände die nötigen Voraussetzungen geschaffen. Ebenso hat sich die Änderung der Tagesfolge als Erfolg herausgestellt. Eine Prolight + Sound an vier Werktagen entspricht den Ansprüchen der Branche – wie auch die Rekordzahl von rund 45.000 Besuchern belegt.

Viel wichtiger als der Blick auf die Zahlen ist jedoch: Die Aussteller konnten die neuen räumlichen Gegebenheiten gut nutzen, waren zum Teil mit noch außergewöhnlicheren Standkonzepten präsent – und konnten viele neue Geschäftskontakte zu professionellen Besuchern aus aller Welt knüpfen. Wie bei jeder umfassenden Konzeptänderung gab es zu einigen Punkten auch kritische Stimmen. Wir sind also mit der Neuaufstellung nicht am Ende sondern werden dort nachjustieren wo die Branche es wünscht. Unter dem Strich ist der erste Aufschlag des neuen Konzepts jedoch geglückt.

Markus Beug-Rapp – On Axis: Seht ihr den zeitlichen Versatz von Prolight + Sound und musikmesse als gelungen? Wie haben die Besucher darauf reagiert bzw. habt ihr schon einige Stimmen dazu gehört?

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Der Eröffnungstag Dienstag auf der Prolight + Sound war heuer besser besucht als im Vorjahr der Messesamstag

Michael Biwer – Prolight + Sound: Ein zeitlicher Versatz ist grundsätzlich sinnvoll. Die Prolight + Sound auf vier Werktage zu legen, war ein häufig geäußerter Wunsch aus der Branche. Für professionelle Anwender aus dem Event-Bereich ist ein Messebesuch am Samstag nur schwierig möglich. Auf der anderen Seite sollte eine Musikmesse, bei der Hobby-, semiprofessionelle oder auch angehende Musiker eine relevante Zielgruppe sind, nicht ausschließlich an Werktagen stattfinden. Bei dem Messe-Duo gibt es also trotz der für beide Seiten wertvollen Synergien auch unterschiedliche Ansprüche zu berücksichtigen.

Vor diesem Hintergrund deckt auch das Feedback der Prolight + Sound-Aussteller, das uns bisher erreicht hat, das volle Meinungsspektrum ab. Viele loben die sehr professionelle Atmosphäre an den ersten beiden Messetagen. Genau so gibt es Stimmen von Unternehmen, denen die Wechselwirkung zwischen den beiden Messen in diesem Jahr nicht weit genug ging. Auch das Echo auf Musikmesse-Seite war geteilt. Jetzt gilt es also, sorgsam abzuwägen und gemeinsam mit der Branche zu entscheiden, welche Konsequenzen für die kommenden Jahre zu ziehen sind.

Markus Beug-Rapp – On Axis: Gab es für euch ein besonderes Messehighlight oder hat euch etwas überrascht, womit ihr so nicht gerechnet hättet?

Michael Biwer – Prolight + Sound: Selbstverständlich gab es auch in diesem Jahr besondere Produkthighlights – beispielsweise eine Kameradrohne, die über das Messegelände geflogen ist und HD-Bilder live auf eine LED-Wand auf der Agora übertragen hat.

Sonstige Höhepunkte reichten von einem Modell der weltgrößten Fassadenprojektion bis hin zu aufblasbaren Bühnen der neuesten Generation. Auch das Rahmenprogramm hatte einige besondere Attraktionen zu bieten: darunter die Keynote-Rede des international bekannten Set-Designers Guang Jian Gao vom Chinesischen Nationaltheater in Peking.

Markus Beug-Rapp – On Axis: Welche Trends konntet ihr dieses Jahr ausmachen?

Michael Biwer – Prolight + Sound: Die Prolight + Sound hat auch in diesem Jahr die Innovationskraft der Branche gezeigt, die von zahlreichen Wachstumstreibern geprägt ist. Besonders im Bereich der Lasertechnik konnten Besucher interessante Weiterentwicklungen sehen. Aktuelle Showlaser-Geräte mit Pure-Diode-Technologie bringen ein großes Farbspektrum, sind flexibel einsetzbar und eignen sich durch leisen Betrieb auch für den Einsatz in Museen oder auf Messen. Hybrid-Projektoren vereinen die Vorteile von Laser- und Leuchtdioden und setzen neue Maßstäbe in Sachen Bildschärfe und Farbbrillanz. In Bezug auf LED-Technik ließ sich auf der Prolight + Sound ein immer kreativerer Gebrauch feststellen – von der Multimedia-Lampe bis zum Video-Tanzboden.

3D Immersive Audio wie bei AMBEO von Sennheiser wird im Bereich der professionellen Aufnahme, Abmischung und Wiedergabe zu einem immer beliebteren Format
3D Immersive Audio wie bei AMBEO von Sennheiser wird im Bereich der professionellen Aufnahme, Abmischung und Wiedergabe zu einem immer beliebteren Format

Auch im Sound-Bereich gibt es Innovationen, welche die Branche bewegen – darunter 3D-Audio oder digitale Audio-Netzwerke. Besucher der Prolight + Sound konnten nicht nur die entsprechenden Produkte erleben, sondern auch beim Konferenzprogramm einen Einblick in die theoretischen Grundlagen und konkrete Anwendungsfelder erhalten.

Markus Beug-Rapp – On Axis: Die sechs Besuchertage haben laut eurer letzten Pressemeldung mehr Besucher angezogen. In den letzten Jahren waren nämlich (auf der Prolight + Sound) die ersten beiden Tage subjektiv die Stärksten. Dieses Jahr schien der Dienstag etwas schwächer und dafür der Mittwoch und Donnerstag stärker – also der zweite und dritte Tag. Könnt ihr diese Wahrnehmung teilen oder zeigen eure Analysen ein anderes Bild?

Michael Biwer – Prolight + Sound: Eine neue Tagesfolge muss sich einspielen – für viele in der Industrie war es jahrelang ein gelerntes Muster, dass die Prolight + Sound am Mittwoch anfängt. Trotzdem können wir anhand unserer Daten ablesen, dass der Dienstag stärker besucht war als im Jahr zuvor der Samstag. Daher werten wir die neue Tagesfolge als richtige Entscheidung.

Markus Beug-Rapp – On Axis: Welche besonderen Services habt ihr den Besuchern geboten?

Michael Biwer – Prolight + Sound: Ein völlig neuer Bestandteil der Prolight + Sound war der Future Talents Day am Messedienstag. Studenten, Azubis und Berufsschüler im technischen Bereich konnten sich hier über den Karriereeinstieg in der Veranstaltungsbranche informieren, an speziellen Programmpunkten wie Workshops und einer Guided Tour teilnehmen und direkt mit den Unternehmen in Kontakt treten.

Darüber hinaus schafften neue Treffpunkte wie die Woodfilm & PHSC Networking Lounge oder das Eventplaza Networking Areal Raum für den interdisziplinären Austausch und für das Knüpfen neuer Kontakte. Selbstverständlich wurden die bisher erfolgreichen Besucherservices auch in diesem Jahr weitergeführt: Darunter die Prolight + Sound App sowie die kostenlosen Messepublikationen Frankfurt Daily und Top Fair.

Die Halle 3 wurde von vielen Ausstellern positiv bewertet
Halle 3 wurde von einigen Ausstellern eher positiv bewertet ...

Markus Beug-Rapp – On Axis: Da ich etliche Aussteller besucht habe, habe ich viele unterschiedliche Stimmen zur vergangenen Messe gehört und würde gerne auch darauf Bezug nehmen. Positiv wurde insbesondere die Halle 3 als Standort erwähnt, wobei die Halle 4 u. a. wegen der geringeren Höhe negativer wahrgenommen wurde. Die anderen Hallen wurden komischerweise nicht extra thematisiert.

Michael Biwer – Prolight + Sound: Laut unserer Daten war die Mehrheit der Aussteller mit ihrer Standplatzierung zufrieden – das gilt für alle Hallen. Wir haben Verständnis dafür, dass eine solch umfassende Veränderung wie ein kompletter Hallentausch und die damit verbundene Umstellung für Unternehmen vereinzelt zu Kritik führen kann. Wir werden das Feedback der Aussteller mit aller Sorgfalt auswerten und in die zukünftige Hallenaufplanung einfließen lassen. Natürlich werden wir auch weiterhin den bestmöglichen Support für Aussteller leisten, besondere Wünsche bei der Standplatzierung soweit möglich berücksichtigen und auch bei der Konzeption des Messeauftritts behilflich sein.

Markus Beug-Rapp – On Axis: Was es die Live-Sound-Demos angeht, habe ich von zwei Ausstellern gehört, dass die Concert-Sound-Bühne für den Einsatz mit Line Arrays zu nah an den Hallen war und daher sehr viele Reflexionen und Echos auftraten. Und die Live-Sound-Bühne mit mehr Abstand zur nächstgelegenen Halle war in der Relation zu teuer.

Auch wurden die verkürzten Show-Zeit-Slots von 10 Minuten im Vergleich zur letzten Prolight + Sound von 15 Minuten je Show thematisiert. Wie kam es zu der Verkürzung? Gab es dafür andere Benefits?

Und es gab wohl auch seitens der Aussteller Stimmen, dass es bei einigen Demos Störgeräusche (Brummgeräusche) gab, die wohl seitens der Verkabelung (also der zur Verfügung gestellten Technik) verursacht wurden. Wie reagiert ihr darauf?

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... während Halle 4 häufiger negativ erwähnt wurde

Michael Biwer – Prolight + Sound: Das Interesse seitens der Aussteller an den Audio-Arenen war sehr hoch – durch die kürzeren Timeslots konnten wir in diesem Jahr mehr Unternehmen die Möglichkeit geben, ihre Beschallungsanlagen unter Praxisbedingungen vorzustellen.

Die Platzierung der Sound-Arenen ist von vielen Faktoren abhängig – dazu zählen auch Lärmschutzbestimmungen, die eingehalten werden müssen. Darüber hinaus ist uns daran gelegen, die Wege zwischen den einzelnen Anziehungspunkten möglichst gering zu halten und eine optimale Besucherführung zu gewährleisten. Das Feedback nehmen wir aber gerne auf und werden die Platzierung auch weiterhin kritisch prüfen. Bezüglich der technischen Realisierung der Arenen: Hier arbeiten wir mit hochspezialisierten Partnern zusammen, die mit der anspruchsvollen Aufgabe der Verlegung der Bühnen an neue Standorte betraut waren.

Eine umfassende „Generalprobe“, bei der alle Setups vorab getestet werden, ist aus logistischen, nicht zuletzt auch aus auflagentechnischen Gründen nicht möglich – daher müssen technische Hürden praktisch „am lebenden Objekt“ gemeistert werden. Das ist mit aller Professionalität geschehen. Entsprechende Erkenntnisse können wir für das kommende Jahr nutzen.  

Markus Beug-Rapp – On Axis: Mehrere Aussteller haben – im Vergleich zum letzten Jahr in den bisherigen Prolight + Sound Hallen – die deutlich höheren Kosten für Hängepunkte erwähnt. Wie kam es zu den höheren Kosten?

Michael Biwer – Prolight + Sound: Die Abteilung Infrastrukturservices der Messe Frankfurt arbeitet für die Bereitstellung von Hängepunkten individuelle Lösungen aus, um die Wünsche der Aussteller bestmöglich umzusetzen. Grundsätzlich gilt: Die Sicherheit hat höchste Priorität und die entsprechenden Konstruktionen werden von unseren Statikern streng geprüft, um Überlastungen des Hallendachs zu vermeiden. Die einzelnen Hallen des Messegeländes bieten unterschiedliche Bedingungen für die Montage von Sonderhängepunkten. Nach dem Umzug auf das Ostgelände führt dies in vielen Fällen zu mehr Flexibilität.

Abhängig davon, wo ein Aussteller bisher ausgestellt hat und wo er in diesem Jahr seinen Stand hatte, kann mit den neuen Gegebenheiten auch eine Steigerung des Aufwands einhergehen – wenn zum Beispiel speziell gefertigte Bauteile zusätzlich eingekauft und nachträglich an das Deckenprofil angepasst werden müssen. In diesen speziellen Fällen sind Mehrkosten leider unumgänglich – hierfür bitten wir um Verständnis bei den betroffenen Ausstellern. Wir empfehlen den ausstellenden Unternehmen, ihre Wünsche bezüglich der Hängepunkte zum frühestmöglichen Zeitpunkt bekannt zu geben damit wir diese bei der Standpositionierung berücksichtigen können. Bei Fragen können sich die Aussteller auch direkt mit unserer Abteilung Infrastrukturservices in Verbindung setzen.

Markus Beug-Rapp – On Axis: Einige Aussteller mit einem größeren Produktportfolio haben sich auch über die Zugehörigkeit in den Hallen gewundert (z. B. bei Ausstellern wie Monacor International, Adam Hall, Steinigke, Highlite, BK Braun, usw.). Seht ihr eine Möglichkeit, diese Interessen bzw. die Produktzugehörigkeit noch strukturierter unterzubringen? Oder falls dies nicht gewünscht ist, nach welchen Kriterien werden die Aussteller passend in einer Halle untergebracht?

Michael Biwer – Prolight + Sound: Der Umzug auf das Ostgelände und die Nutzung von sechs Hallenebenen hat neue Möglichkeiten in Bezug auf die zielgerichtete Platzierung von Produktgruppen geschaffen. Bei der überwiegenden Mehrheit der Unternehmen ergibt sich die Hallenzugehörigkeit sehr unproblematisch aus dem Produktportfolio – bei Ausstellern mit großer Range gibt es naturgemäß einen größeren Entscheidungsspielraum. Unser Vertriebsteam nimmt sich für jeden Aussteller Zeit für intensive Beratung. In aller Regel findet sich auch für Full-Range-Anbieter eine passende Präsentationsfläche. Gegebenenfalls kann es von Vorteil sein, mit verschiedenen Produktsegmenten in mehreren Hallen präsent zu sein. Auch hierfür arbeitet unser Team gemeinsam mit den Unternehmen attraktive Lösungen aus.

Da viele Unternehmen die Chancen aus dem neuen Konzept bereits kurz nach der Verkündung erkannt haben, war ein großer Teil der Präsentationsfläche bereits zu einem frühen Zeitpunkt vermietet. Bei Ausstellern, die ihre Teilnahme erst später angemeldet haben, mussten daher in manchen Fällen Alternativen zur gewünschten Platzierung gefunden werden – dies aber selbstverständlich immer in Abstimmung mit dem jeweiligen Unternehmen und einem fachkundigen Blick für die bestmögliche Standfläche.

Wir sind immer bestrebt, die Produktgruppen in einem sinnvollen Kontext zueinander zu platzieren und behalten die Wachstumspotenziale in den einzelnen Segmenten bei der Hallenaufplanung auch zukünftig im Blick. Das Raumkonzept ist dynamisch – daher können sich auch bei den folgenden Veranstaltungen noch Verschiebungen in der Platzierung der Produktbereiche ergeben. Generell gilt: Wer seine Teilnahme früh anmeldet, hat die größtmögliche Flexibilität in Bezug auf die Standfläche.  

Markus Beug-Rapp – On Axis: Und abschließend möchte ich noch einen ersten Blick in die Zukunft werfen: Gibt es schon Ideen für das kommende Jahr?

Michael Biwer – Prolight + Sound: Selbstverständlich gibt es Ideen. Bis diese zu konkreten Plänen werden, ist es aber zunächst wichtig, die vergangene Veranstaltung zu analysieren und das Feedback der Aussteller im Detail auszuwerten.

Markus Beug-Rapp – On Axis: Wie bezieht ihr die (möglichen) Aussteller in eure Konzeption mit ein?

Michael Biwer – Prolight + Sound: Bereits im Vorfeld haben wir eine Umfrage zu den geplanten Neuerungen durchgeführt. Viele der Maßnahmen, die in diesem Jahr umgesetzt wurden, gehen also direkt auf die Wünsche einer Mehrheit der ausstellenden Unternehmen zurück. Darüber hinaus haben wir zahlreiche Gespräche mit den Branchenteilnehmern geführt – mit Verbänden, Firmen, aber auch mit Besuchern. Dies wird auch in Zukunft der Fall sein.

Während der Veranstaltung haben wir den Ausstellern die Möglichkeit gegeben, in Fragebögen ihre Einschätzung zum Messeverlauf und zur Umsetzung des neuen Konzepts zu schildern. Hinzu kommen Branchen- und Markforschungsdaten, auf die wir uns stützen, sowie die Expertise unseres globalen Vertriebsnetzwerks. Wichtig ist: Die Prolight + Sound ist für uns als Veranstalter ein Erfolg, wenn die Aussteller und Besucher zufrieden sind. Daher sind die Ansprüche der Branche die Grundlage für alle unsere konzeptionellen Entscheidungen.

 

     
  

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Letzte Änderung am Freitag, 20 Mai 2016 05:57
Markus Beug-Rapp

Chefredakteur On Axis

Vom Berufsmusiker, Tontech und Stimmtrainer zum Schreiberling. Seit 2004 als Musik- und Veranstaltungsjournalist aktiv.

Webseite: www.onaxis.de

2 Kommentare

  • Kommentar-Link Markus Beug-Rapp Donnerstag, 28 April 2016 12:32 gepostet von Markus Beug-Rapp

    @T.H. Danke für die Frage(n). Die werden wir gleich an die Prolight + Sound Initiatoren weiterleiten. Sobald wir eine Antwort haben, werden wir sie veröffentlichen.

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  • Kommentar-Link T.H. Donnerstag, 28 April 2016 12:25 gepostet von T.H.

    Was ich mich schon lange Frage? Wie schafft es die Musikmesse und die Prolight, die Besucher den Messen zuzuordnen? Ich besuche wenn ich hingeh beide Messen ...

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